2.4 Welten brauche ich… laut WWF
Ich denke, dass ich da durchaus im Schweizer Durchschnitt liege. Natürlich sehe ich Verbesserungspotenzial, damit ich weniger Ressourcen brauchen würde.
9.7 Tonnen CO2
Das Resultat erscheint mir nicht besonders hoch. Ich liege mit diesem Wert unter dem Österreichischen Durchschnitt, jedoch ist ein Vergleich immer fraglich, denn je nachdem mit welchen Werten man es vergleicht. Mir ist Bewusst, dass es durchaus Sparpotenzial gibt.
Die Befragung vom WWF ist sehr verständlich für Kinder und ist viel konkreter. Man hat einen konkreten Anhaltspunkt, denn man kann sich an der Anzahl Erden orientieren. Die Verbesserungsvorschläge, Geschenke an die Erde, sind kleine, aber konkrete Elemente, die für Schülerinnen und Schüler verständlich sind.
Im Gegensatz dazu geht die Befragung der Umweltbildung.at viel mehr ins Detail und gibt konkrete Zahlen heraus. Schwierigkeiten finde ich bei der Interpretation der Zahl. Welchen Vergleichswert ziehe ich bei oder an welchen Vorbildern orientiere ich mich.
Meine Verbesserungpotenziale liegen im Bereich Verkehr. Ich reise gerne und benutze dazu schon mal den Flieger, auch für Europaflüge. Der Grund dafür ist, dass das Fliegen zum Beispiel von der Schweiz nach London billiger ist, als der Zug und erst noch enorm viel Zeit spart!
Es gibt Bereiche, auf die ich nur einen geringen oder gar keinen Einfluss üben kann. Das Haus meiner Eltern, welches nur stufenweise renoviert wird. Somit ist eine energietechnische Optimierung nur schrittweise möglich und steht ausserhalb meines Einflussbereichs.
Zentral erscheint mir der Fakt, dass es Variablen gibt, auf die ich einen Einfluss nehmen kann und es gibt solche, die ich nur bedingt verändern kann!
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Genau... So lange wir noch nicht richtig selbständig sind, sprich in einer eigenen Wohnung leben und unser Essen wirklich selbst kaufen müssen gibt es leider viele Bereiche, die nur bedingt beeinflussbar sind.
AntwortenLöschenAndererseits gibt es natürlich viele Bereiche, die wir wirklich beeinflussen können und wie so oft beginnt es auch hier im Kleinen.
Ich denke sehr wichtig ist für uns vor allem einmal das Bewusstsein, dass wir uns mit diesem Thema auseinander setzen und an einem nachhaltigen Lebensstyl arbeiten. Ebenso, dass wir uns die Vorbildfunktion vor Augen führen, die wir als angehende Lehrpersonen haben werden.
Tamara Baumgartner LG06Ge
Obwohl wir unter den Durchschnitten liegen, sind die Resultate ziemlich erschreckend. Doch was können wir wirklich tun?
AntwortenLöschenWenn man, so wie du, noch zu Hause lebt, ist unser Einfluss noch geringer. Meine Eltern sind jetzt auf Solarenergie für das warme Wasser umgestiegen. Was allerdings auch nicht direkt in meinem Einflussbereich liegt.
Ich denke, das wichtigste für uns im Moment ist zu realisieren wie es um unsere einzige Welt steht, und was wir beeinflussen können. (Vielleicht nicht jetzt als Studenten, jedoch bald als Lehrpersonen)
Wir können den Kindern schon früh die Augen öffnen. Wir können ihnen ein gesundes Bewusstsein mit auf den Weg geben und unsere Vorbildfunktion ernst nehmen.