Freitag, 27. Februar 2009

Und es wird doch gehandelt...

Obwohl zur Zeit die Zeitungen und andere Medien voll von der Wirtschaftskrise sind, hat man die Umwelt doch nicht vergessen.

Alte Glühlampen bald verboten, St. Galler Tagblatt, 25.02.09

Die Umweltkommission des Nationalrates will Glühlampen verbieten, die zu viel Strom fressen. Im Jahre 2012 soll dieses Gesetz in Kraft treten. Glühlampen die der Effizienzklasse C bis G angehören, dürfen nicht mehr verwendet werden. Bei angemessener Begründung kann eine Ausnahme bewilligt werden.

->Ich finde es sinnvoll, wirklich so strikt zu handeln und es im Gesetz zu verankern. So sind nämlich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger verpflichtet, etwas gegen die Umweltkrise zu unternehmen.

Wohnhaus mit Energieüberschuss, St. Galler Tagblatt, 23.02.09

In Bennau wird zur Zeit ein Energiesparhaus gebaut. Ziel ist es, 12000 Liter Heizöl einzusparen und ein Gebäude zu bauen, das sich selbst mit Energie versorgt und noch Überschussenergie erzeugt, die weiterverwendet werden kann.

Nach dem Kllimaforscher an der Universität Bern, Professor Martin Grosjean, wird im Zeitalter der Technologie zu wenig auf die erneuerbare Energie geachtet.

Die Aussenwände des Energiesparhauses sind extrem wärmegedämmt. Bei der Energiegewinnung wird vor allem auch auf die Sonnenenergie gesetzt und Regenwasser durchspühlt die Toiletten. Das warme Abwasser wird genutzt.

Trotz dieser umweltfreundlichen Bauweise sind die Kosten nur 15Prozent höher als bei anderen Bauten. Und mit 2400Fr für eine 5 1/2- Zimmerwohnung ist diese umweltfreundliche Wohnweise durchaus bezahlbar.

-> Ich würde selber gerne, wenn die Möglichkeit besteht, in einem solchen Energiesparhaus leben. Am Aussehen kann man noch feilen, doch wenn man weiss, dass man der Umwelt hilft, lässt sich auch darüber hinwegsehen.

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