Mit 1.7 Planeten liege ich glücklicherweise noch unter dem Schweizer Durschnitt. Auf dem ersten Blick ist das nichts, aber denkt mal nach... 1.7 Planeten für einen Menschen??? Ist doch zu viel... Hier muss was geändert werden.
Ganz zu schweigen von meinen 10.5 Tonnen CO-2 Ausstoss... Auch hier bin ich noch unter dem Durchschnitt, die Zahl hat mich trotzdem erschreckt.
Ich denke jedoch, dass die Resultate der beiden Befragungen nicht 100 prozentig stimmen. Die Antwortmöglichkeiten beim Fussabdruck sind ungenau und beim CO-2 Rechner muss man pingelig genau sein beim Antworten, ich musste teilweise sogar raten, wenn ich ehrlich sein darf.
Sicherlich muss an meinem Lebensstil etwas geändert werden, aber es ist schwierig, wenn man bedenkt, dass man in einer Familie lebt, studiert und somit wenig finanzielle Mittel hat, etwas zu verändern. Später will ich sicher auf Saison gerechte Produkte achten, umweltfreundliche Elektrogeräte kaufen und auf eine richtige Stromversorgung schauen.
Man muss klein und bei sich beginnen, um etwas zu bewirken. Alle denken, was das nützen soll, wenn es nur ich mache und die anderen nicht? Hören wir doch auf so zu denken und lassen doch die Taten sprechen! Beginnen wir heute, unserer Zukunft Sorge zu tragen und überredet eure Freunde und Familie dazu!
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Der Ansatz, man muss klein bei sich beginnen, finde ich ausschlaggeben. Meiner Ansicht nach, kann dies auch ein Ansatz für die Klasse, die Schülerinnen und Schüler oder auch das ganze Schulhaus sein. Kleine Schritte, Fussabdrücke, führen in die richtige Richtung und es ist doch Zeit zu handeln. Da stimme ich dem Blogbeitrag „Naja…“ vollkommen zu.
AntwortenLöschenVielleicht ist ein wichtiger Ort die Schule, jedoch müssten die Eltern, die Gemeinde miteinbezogen werden, um mehr Gewicht zu bekommen. Für mich persönlich ist es primär wichtig, das Bewusstsein fördern.
Sali Tiziana
AntwortenLöschenIch stimme dir vollkommen zu, dass die Antwortsmöglichkeiten beim ökologischen Fussabdruck teilweise ungenau und zu offen formuliert sind.
Ich denke auch wir sollten langsam vom 'bequemen' Gedanken wegkommen, dass wir 'Kleinen' nichts zur Verbesserung der Umwelt beitragen können. Ich bin ganz deiner Meinung, dass auch die kleinen Taten, wie zum Beispiel das Ausschalten der elektronischen Geräte beim Nichtgebrauch, uns vielleicht zu einer besseren und schöneren Zukunft verhelfen könnten.
Liebs Grüessli Bernadette
Genau das denke ich auch. Man muss klein anfangen und zu sich sagen, dass man etwas tut. Hier finde ich ein Zitat von Sokrates ziemlich passend, er sagte nämlich: "Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen!" Und wenn wir als zukünftige Lehrer und Lehrerinnen bei uns anfangen und dies den Kinder weitergeben, dann ist das doch schon ein richtig grosser Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen einfach alle am gleichen Strick ziehen, ansonsten geht es - meiner Ansicht nach - ziemlich schnell bergab mit unserem Planeten....
AntwortenLöschenClaudia Schmid, LG06Ff